“Gott sieht den Tod anders als wir.
Wir sehen ihn als finstere Mauer,
Gott sieht ihn als Tor.”
Walter Flex
Der Gott legte seinen Finger auf den Mund des Menschen und ließ ihn das Geheimnis vom Leben und Tod vergessen. Und der Mensch vergass es. Aber zusammen mit dem Vergessen kam auch das Leiden. Denn wie kann man nicht leiden, wenn eine liebe Person uns für immer und ewig verlässt ? Mehrmals schauen wir in die traurigen Augen von Töchtern und Söhnen, Müttern und Vätern und immer wieder entdecken wir, dass der Tod, obwohl er die Hoffnung wegnimmt, lässt die Liebe nicht sterben. Diese Liebe verursacht, dass wir uns wünschen, dass der letzte Weg eines nahestehenden Menschen nicht nur ein geistiges Ausmaß, aber auch eine würdige Gestaltung hat. Wir verstehen das hervorragend, deshalb sorgen wir in unserer Tätigkeit für zwei Sachen:
- erstens, dass die Bestattungsfeier solche Klasse hat, wie keine andere,
- zweitens, dass man die leidtragenden Herzen nicht verletzt.